Es spielen zwei Mannschaften mit jeweils vier Spielern gegeneinander. Nur die Mannschaftsbetreuer stehen jeweils vorne neben dem Zielhaus.
Jede Mannschaft wählt eine Spielfarbe und lost aus wer beginnt.
Die Spieler werfen abwechselnd ihre Eisstöcke von der Grundlinie in Richtung Zielkreis (Haus).
Ziel ist es, die Eisstöcke möglichst nah an der Daube (Puck) zu platzieren.
Die Daube darf sich innerhalb des großen Zielkreises bewegen. Wird sie aus dem Zielkreis hinausgeschossen, so wird sie auf den Mittelpunkt zurückgelegt. Während eines Spiels darf die Eisstockbahn nicht betreten werden. Auch das Berühren von Eisstöcken während eines laufenden Spiels ist nicht erlaubt.
Sind alle acht Stöcke geworfen, werden die Punkte gezählt. Nur die Mannschaft, die mit mindestens einem Eisstock der Daube am nächsten ist, bekommt einen Punkt. Sind weitere Eisstöcke dieser Mannschaft der Daube am nächsten, so gibt es für jeden weiteren Stock einen Punkt (siehe Bild 1 und 2).
Gewertet werden nur Eisstöcke, die sich innerhalb des Hauses befinden.
Gemessen wird immer die Entfernung der Eisstöcke zum Puck, auch wenn dieser nicht mehr auf dem Mittelpunkt, aber innerhalb des Hauses, liegt.
Insgesamt werden sechs Durchgänge (Kehren) gespielt und die Punkte notiert.
Dabei wechseln die Mannschaften mit dem ersten Wurf ab.
Gewonnen hat abschließend die Mannschaft mit den meisten Punkten.
Die Eisstöcke werden anschließend zum Start getragen.
Bei Gleichstand wird eine siebte Kehre gespielt.